Hauptversammlung 2019

AG Notfallseelsorge im Landkreis Sigmaringen

Bürgermeister Magnus Hoppe dankte der Notfallseelsorge für die geleistete Arbeit im zurückliegenden Jahr 2018. Das Leitungsteam der Notfallseelsorge hatte zuvor die Arbeit in den Sektionen vorgestellt.

Die AG-Notfallseelsorge blickte in ihrer Hauptversammlung in Herbertingen auf das vergangene Einsatzjahr zurück. Die Kameraden der Feuerwehr Herbertingen waren in diesem Jahr Gastgeber für die AG Notfallseelsorge des Landkreises Sigmaringen. Im Kernbereich waren im Jahr 2018 die 21 ehrenamtlich tätigen Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger bei 183 Ereignissen im Einsatz. Darüber hinaus begleiteten die Fachkräfte des SbE-Teams Mitarbeiter/innen aus dem Rettungsdienst und der Feuerwehr nach einer Reihe von Einsätzen, die mit besonderen Belastungen für die Einsatzkräfte verbunden waren. Viel Engagement  floss im vergangenen Jahr in die Ausbildung neuer NotfallseelsorgerInnen, die im Rahmen der Versammlung in der AG-Notfallseelsorge willkommen geheißen wurden. Verabschiedet wurde nach langjähriger Tätigkeit Diakon Jürgen Knetsch, der sich in einer sehr emotionalen Rede für die gute Zusammenarbeit und das tragende Miteinander bei seinen KameradInnen der Notfallseelsorge bedankte. Mit Grußworten, die durchgehend das umfangreiche Engagement der AG-Notfallseelsorge und große Wertschätzung innerhalb der „Blaulichtfraktion“ und weit darüber hinaus betonten, beschlossen der Herbertinger Bürgermeister Magnus Hoppe im Namen der Komunen, Dekan Christoph Neubrand für die beiden Kirchen, Werner Stroppel vom Kreisfeuerwehrverband und der Leiter des Polizeireviers Sigmaringen Ulrich Neuburger den Abend.

Diakon Jürgen Knetsch bedankt sich bei den NotfallseelsorgerInnen und dem Leitungsteam für das gute Miteinander.
Winfried Fritz dankt Jürgen Knetsch stellvertretend für das Leitungsteam und alle NotfallseelsorgerInnen im Landkreis Sigmaringen.